SOLYP-Blog

Aufmerksamkeit schenken, Erfahrungen austauschen und die Vorweihnachtszeit genießen  um diese Advents-Strategie in die Tat umzusetzen, trafen sich am 1. Dezember 2016 namhafte SOLYP3-Anwender in Nürnberg. Dabei führte SOLYP3, die Strategic Intelligence Software, Unternehmen verschiedenster Branchen und Größen zusammen. Neben den vortragenden Verantwortlichen der SCHULER AG und der ALTANA AG ließen sich auch TDK, Epcos, die Sto SE&Co. KgGA, die Job AG, die BASF AG und die Winkelmann Gruppe Neuigkeiten aus der SOLYP3-Entwicklung nicht entgehen.

In der Managementtheorie wird die Intelligenz der Vielen gegenüber der einer homogenen Gruppe, etwa eines Unternehmensvorstands, als überlegen dargestellt. Gleichwohl ist die sogenannte Schwarmintelligenz ein zufällig auftretendes Phänomen, das daher kaum in der Lage sein dürfte, den Strategieprozess eines Unternehmens zu steuern. Unser in der Fachzeitschrift BI Spektrum – Ausgabe 04/2016 erschienene Artikel zeigt, wie Strategic-Intelligence-Software schwarmintelligente Prozesse steuern und für die strategische Planung nutzbar machen kann, indem sie IT-basierte Verfahren einführt und die Erfassung und Verknüpfung harter und weicher Daten ermöglicht.

Einblicke in konkrete Strategieprozesse, ein reger Gedankenaustausch und ein inspirierendes Ambiente – mit diesen Tugenden überzeugte auch das 3. Best Practice Meeting, zu dem sich rund 20 Strategieverantwortliche aus unterschiedlichsten Branchen in der Villa Kennedy in Frankfurt trafen. Thomas Herrlinger, Leiter Strategische Unternehmensentwicklung & Investor Relations der Schuler AG, stellte als Gastredner den Strategieprozess des traditionsreichen Maschinenbauers vor und lud Kolleginnen und Kollegen zur Diskussion ein.

Als ich vor kurzem die Visits unseres Strategie-Blogs unter die Lupe nahm, musste ich mir verwundert die Augen reiben: Fast 40% aller Besucher hatten den Beitrag über John Kotters 8-Stufen-Modell angeklickt! Und das, obwohl wir in den letzten Monaten viele andere, auf den ersten Blick modernere Strategie-Modelle vorgestellt und diskutiert hatten... 

Organisationen finden sich in einem zunehmend härter werdenden Wettbewerb. Jene, die sich den oftmals noch ungewissen Herausforderungen der Zukunft proaktiv stellen und Veränderungen sowie Innovationen unentwegt vorantreiben, wissen, dass ihr zukünftiger Erfolg bereits heute von den Handlungsmöglichkeiten ihrer Belegschaftsmitglieder abhängig ist. Nur mit MitarbeiterInnen, die sich in schwierigen oder gar problematischen Situationen rasch zurecht finden und adäquat agieren können, lässt sich der Wettbewerbsvorsprung der Zukunft sichern. Die Personalentwicklung wird demnach ein immer wichtigerer Bereich, der zunehmend als Partner in der Umsetzung strategischer Vorhaben geschätzt wird...