2. Best Practice Meeting der SOLYP Informatik GmbH am 30. Oktober 2015 in München: Der Strategieprozess mit SOLYP3 - beleuchtet von OSRAM

Freitag, 06. November 2015

Auf Einladung der SOLYP Informatik GmbH stellte Tobias Pröttel, Head of Market Intelligence der OSRAM AG, im Rahmen des 2. Best Practice Meetings in München den Strategieprozess des SIEMENS-Spin-offs vor. Sein pointierter Beitrag analysierte die Erfolgsfaktoren des Strategieprozesses mit SOLYP3, gab wertvolle Einblicke in die Einführung der Strategic Intelligence Software und lud im Anschluss zu regem Gedankenaustausch zwischen den zahlreichen Strategieverantwortlichen aus unterschiedlichsten Branchen ein.


Strategie braucht Lichtgeschwindigkeit

Der weltweite Markt für Licht ändert sich rasant. Um diesen Wandel erfolgreich zu managen, passt die OSRAM AG ihre Struktur jährlich den Markterfordernissen an. Dies verlangt sowohl von der Unternehmensstrategie höchste Flexibilität und Agilität, als auch von dem Strategieprozess, mit dem sie entwickelt wird. Allein die Anzahl der Business-Units und Produktlinien produziert eine Datenmenge, die die Möglichkeiten von Powerpoint und Excel sprengt. Zusätzlich setzt SOLYP3 der Erfassung weicher Daten wie Meinungen, Trends, Konkurrenzbeobachtungen usw. keinerlei Grenzen. Ohne die Verknüpfung weicher und harter Daten gewinnt kein Strategieprozess die notwendige Prognosekraft. Denn Finanzkennzahlen allein blicken nicht nach vorn; erst die intelligente Verbindung mit weichen Daten ermöglicht die Einschätzung der Zukunft und die Entwicklung einer robusten Unternehmensstrategie.


SOLYP3 stellt Andere nicht in den Schatten

Alle Strategieverantwortlichen stimmten darin überein, dass die Neu-Einführung eines weiteren IT-Systems häufig mit Vorbehalten und Friktionen verbunden ist. Wie gelingt es dennoch, für eine neue Strategic Intelligence Software Akzeptanz zu schaffen?

Ganz einfach: Die Anwender müssen gar nicht registrieren, dass ein neues Tool im Einsatz ist. So wurde im Falle von OSRAM SOLYP3 in die MS-Kollaborationsplattform SharePoint integriert, mit der die Mitarbeiter bereits vertraut sind. SharePoint bietet den Single-Point-of-Entry, hinter dem SOLYP3 arbeitet. Wer auf raschen Datenzugriff angewiesen ist, lädt sich über Quicklinks Reports herunter oder erstellt Dashboards und kundenspezifische Präsentationen, ohne überhaupt zu bemerken, dass diese aus SOLYP3 stammen. Der Nutzen:

  • Die Daten sind immer auf dem letzten Stand. Unterschiedliche Versionen, wie sie in Excel an der Tagesordnung sind, gehören der Vergangenheit an.
  • SOLYP3 kann mit anderen SharePoint-Anwendungen wie z. B. Chatrooms verknüpft werden und auch Schnittstellen zu externen Applikationen nutzen.

Über SharePoint können unterschiedliche Zugriffsrechte auf unterschiedlichste Info-Ebenen erteilt werden - auch für Mitarbeiter, die nicht am strategischen Planungsprozess beteiligt sind. Sie können z. B. Wettbewerbsdatenbanken nutzen und sich per Newsletter informieren lassen.

Excel, Powerpoint, SAP, SharePoint - und SOLYP3: Alle Tagungsteilnehmer zeigten sich beeindruckt, dass die Strategic Intelligence Software vermeintliche Konkurrenz nicht verdrängt, sondern als Wissensspeicher und Wissensmanager die Vorteile der Softwarelandschaft nutzt und durch intelligente Verknüpfung aller vorhandenen Daten einen echten Wettbewerbsvorteil schafft.

Wie bereits bei der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im Februar dieses Jahres in Frankfurt am Main konnten wir uns auch beim 2. Best Practice Meeting wieder über spannende Diskussionen und wertvolles Feedback der Teilnehmer freuen. Unser besonderer Dank gilt Tobias Pröttel von der OSRAM AG für seinen inspirierenden Vortrag! Einen ausführlichen Nachbericht des Meetings mit zahlreichen Hintergrundinformationen finden Sie in unserem Premium-Download-Bereich.