EnBW AG

Besonders wichtig ist für uns, dass wir mit SOLYP3 nun auch qualitative Daten in den Blick bekommen und eine ganzheitliche Sicht ermöglicht wird."

~ Jörg Klasen, Leiter Konzernstrategie, EnBW AG

 

Die EnBW setzt auf strategische Planung mit SOLYP3


Karlsruhe, Nürnberg – Juni 2012 – Mit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Für Konzerne dieser Größenordnung ist es eine Herausforderung, strategische Entscheidungen zu treffen und diese auch wirksam umzusetzen. Vor dem Einsatz der strategischen Planungssoftware SOLYP3 führte jede Gesellschaft bei der EnBW den Strategieprozess mit Hilfe von Standardsoftware durch. Im Zuge der Einführung eines ganzheitlichen, IT-gestützten Strategieprozesses werden die Daten nun in SOLYP3 erfasst. Damit kann die EnBW künftig den gesamten strategischen Planungsprozess des Unternehmens abbilden. Der bestehende EnBW-Strategieprozess wurde aufgenommen und auf das System übertragen. Speziell für die Anforderungen des Unternehmens angepasste Fragebögen sind die Grundlage für eine konsistente Datenbasis, aus der alle strategisch relevanten Informationen entnommen werden können.

„Besonders wichtig ist für uns, dass wir mit SOLYP3 nun auch qualitative Daten in den Blick bekommen und auf diese Weise eine ganzheitliche Sicht auf die strategischen Geschäftsbereiche ermöglicht wird. Unterschiedlichste Informationen unserer strategischen Geschäftsbereiche lassen sich über SOLYP3 detailliert darstellen und miteinander verknüpfen. Sobald die erste Phase der Datenerfassung abgeschlossen ist, können wir jederzeit aussagekräftige Präsentationen aus dem System generieren. Das erleichtert unsere Arbeit erheblich", fasst Jörg Klasen, Leiter Konzernstrategie bei der EnBW, zusammen.

Großen Wert legt die EnBW auch auf die gleichrangige Erfassung von Informationen aus einzelnen Gesellschaften wie auch aus Konzernsicht. Mit dem von SOLYP entwickelten „Gegenstromverfahren" können strategische Geschäftseinheiten Bottom up-Informationen in das System eingeben. Alexander Zimmermann, Geschäftsführer der SOLYP Informatik GmbH und Experte für strategische Planung, erläutert: „Das in SOLYP3 integrierte Gegenstromverfahren haben wir entwickelt, damit sowohl zentrales als auch dezentrales Wissen in möglichst großem Umfang nutzbar gemacht wird. Jede Gesellschaft kann die für sie relevanten Daten selbst definieren und damit die Aufmerksamkeit auf Informationen lenken, die aus Konzernsicht womöglich übersehen worden wären. Der strategische Führungsprozess wird zwar zentral vorgegeben, SOLYP3 unterstützt jedoch zugleich teamorientiertes, vernetztes Arbeiten mit einem lebendigen Informationsaustausch auf Augenhöhe."

Erfahren Sie mehr...