Methode SOLYP3
Unsere Methode baut auf vier zentralen Kernelementen in der strategischen Planung auf: Fragebogengeführte Datenerhebung, Verwertung weicher Daten, ganzheitliche Planung und der intelligenten Datenanalyse. Wichtig ist uns hierbei, dass die Methode flexibel auf Ihren individuellen strategischen Planungsprozess anwendbar ist - sie systematisiert, ergänzt Ihren Prozess und gestaltet ihn nachhaltig.
Der erfolgreiche Einsatz der Methode bei bestehenden Kunden in unterschiedlichsten Bereichen beweist die Branchenunabhängigkeit der SOLYP3-Methode.
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Fragebogengeführte Datenerhebung
Alle Informationen zur strategischen Planung werden strukturiert über Fragebögen eingesammelt – dabei werden alle strategischen Planungseinheiten einbezogen. Sie können unter einer Vielzahl von Fragebögen auswählen und diese auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Inhalte der strategischen Planung können Top-Down vorgegeben werden und im Gegenstromverfahren durch geschäftsspezifische Informationen ergänzt werden.
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Verwertung weicher Daten
Die Mehrheit relevanter Informationen, die im strategischen Planungsprozess berücksichtigt werden müssen, sind qualitative Informationen, die sich nicht in einer Kennzahl ausdrücken lassen – sogenannte „weiche Daten". Um eine erfolgsversprechende Strategie zu entwickeln ist es allerdings unumgänglich, die weichen Daten zu berücksichtigen.
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Ganzheitliche Planung
Einen zusammengehörigen, eng verketteten Prozess sollte man nicht durch Medienbruch auseinanderreißen und somit Informationsverlust riskieren. Wichtig ist somit ein Instrument, das den vollständigen Planungsprozess abbilden kann.
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Intelligente Datenanalyse
Für die strategische Entwicklung ist es wichtig, alle gesammelten Daten intelligent analysieren zu können. Die Daten müssen miteinander verknüpft, in Beziehung gebracht werden und vergleichbar sein. Das Ganze sollte unverzüglich nach Aufkommen einer strategischen Fragestellung möglich sein.
Die SOLYP3-Methode ist kein Selbstzweck. Sie dient der Verbesserung des strategischen Planungsprozesses, wobei sich dies im Kern auf folgende vier Punkte bezieht:
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Nachhaltig |
Strategisches Wissen ist über viele strategische Ebenen verteilt und verlässt oftmals mit der verantwortlichen Person das Unternehmen. Um dem entgegenzutreten ist eine zentrale, ausführliche, regelmäßige und strukturierte Dokumentation wichtig, um alle benötigten Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu haben. Über eine Erfahrungskurve mehrerer strategischer Planungszyklen hinweg verbessert sich der strategische Planungsprozess von Jahr zu Jahr, wird effizienter und personenunabhängig. |
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Qualitätsverbesserung: |
Die vordefinierten Fragebögen führen durch den strategischen Planungsprozess und stellen sicher, dass keine wichtigen Informationen verloren gehen oder übersehen werden. Anschließend gewährleistet die Plausibilitätsprüfung (formale und inhaltliche Konsistenz -> Link zu Strategielexikon) eine automatische Prüfung nach vordefinierten Regeln, ob die eingegebenen Daten plausibel sind. Dies ist nur durch die Verknüpfung von weichen Daten möglich. |
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Vollständigkeit: |
Führt man seinen strategischen Planungsprozess nach der SOLYP3-Methode, wird durch die Strukturierung und Standardisierung eine Vollständigkeit und Datenkonsistenz über alle strategischen Geschäftseinheiten hinweg gewährleistet. |
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Vergleichbarkeit: |
Durch die zentrale, fragebogengeführte Datenerfassung über jede SGE hinweg, werden die gleichen Daten in der gleichen Art und Weise abgeliefert und wodurch eine gleiche und vergleichende Darstellung möglich ist (strategisches Portfoliomanagement). |
Veranstaltungen 2012
10. Mai 2012 - 12. Jahreskonferenz Strategisches Management
Success Stories
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Zentis
Eine konzertierte strategische Planung wird für internationale, weit verzweigte Unternehmen immer wichtiger, um am Markt…
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