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Vollständigkeit strategischer Kerndaten: |
Für die strategische Planung ist die Berücksichtigung von Kennzahlen UND weicher Daten elementar. Qualitative Faktoren wie Trends und Wettbewerbsanalysen beeinflussen im Wesentlichen die Entwicklung des Unternehmens, weshalb sie analysiert und verwertet werden müssen. |
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Verknüpfung harter Kennzahlen: |
Ursache-Wirkungs-Beziehungen (Entwicklung von Kausalketten) können objektiv berechnet werden. Kommen steigende Umsätze mit rückläufigen Trends in Konflikt, wird dies aufgezeigt und kann einer Nachprüfung unterzogen werden. Es kann keine „Planungsstory" erzählt werden, da im Idealfall die unterschiedlichen Fragebögen auch von unterschiedlichen Personen ausgefüllt werden – von den jeweiligen Verantwortlichen. Schwächen in der Datenbasis werden somit unverzüglich aufgedeckt. |
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Minimierung/Managen der Risiken: |
Faktoren, die Einfluss auf die Unternehmensentwicklung nehmen, sind meistens weich (Umweltkatastrophen, Trends). Verknüpft man harte mit weichen Daten, sind Plausibilitätsprüfungen möglich (-> Kausalkette). Strategisches Risikomanagement ist nur mit einem Instrument möglich, das die Komplexität der Datenmenge und deren Verknüpfungen beherrscht. |


Ziel der Einführung von SOLYP3 war es, über alle Konzerneinheiten hinweg einen bezüglich Methodik, Darstellungsform…

