Die SOLYP3-Methode ist kein Selbstzweck. Sie dient der Verbesserung des strategischen Planungsprozesses, wobei sich dies im Kern auf folgende vier Punkte bezieht:
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Nachhaltig |
Strategisches Wissen ist über viele strategische Ebenen verteilt und verlässt oftmals mit der verantwortlichen Person das Unternehmen. Um dem entgegenzutreten ist eine zentrale, ausführliche, regelmäßige und strukturierte Dokumentation wichtig, um alle benötigten Informationen zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu haben. Über eine Erfahrungskurve mehrerer strategischer Planungszyklen hinweg verbessert sich der strategische Planungsprozess von Jahr zu Jahr, wird effizienter und personenunabhängig. |
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Qualitätsverbesserung: |
Die vordefinierten Fragebögen führen durch den strategischen Planungsprozess und stellen sicher, dass keine wichtigen Informationen verloren gehen oder übersehen werden. Anschließend gewährleistet die Plausibilitätsprüfung (formale und inhaltliche Konsistenz -> Link zu Strategielexikon) eine automatische Prüfung nach vordefinierten Regeln, ob die eingegebenen Daten plausibel sind. Dies ist nur durch die Verknüpfung von weichen Daten möglich. |
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Vollständigkeit: |
Führt man seinen strategischen Planungsprozess nach der SOLYP3-Methode, wird durch die Strukturierung und Standardisierung eine Vollständigkeit und Datenkonsistenz über alle strategischen Geschäftseinheiten hinweg gewährleistet. |
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Vergleichbarkeit: |
Durch die zentrale, fragebogengeführte Datenerfassung über jede SGE hinweg, werden die gleichen Daten in der gleichen Art und Weise abgeliefert und wodurch eine gleiche und vergleichende Darstellung möglich ist (strategisches Portfoliomanagement). |



