SOLYP-Blog

Anders als gerne behauptet wird, verkaufen sich gute Produkte nicht einfach von selbst. Erfolgreiche Unternehmen entwickeln daher nicht nur innovative Produkte, sondern auch effektive Go-to-Market Strategien, die es ihnen erlauben, neue Produkte schnell und profitabel an den richtigen Kunden zu bringen. Verkürzte Innovationszyklen, die zunehmende Zahl und Komplexität von Vertriebs- und Marketingkanälen sowie der verschärfte Wettbewerb um den Zugang zu diesen Kanälen machen Go-to-Market Strategien heute wichtiger denn je.

Das Organisieren und Leiten von Workshops will gelernt sein. Dies gilt umso mehr, wenn es dabei um so zentrale Fragen wie die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie geht. Schließlich können die Ergebnisse solcher Strategie-Workshops entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Performance des Unternehmens nehmen—positiv wie negativ. Neue, frische Ideen, die in Workshops erarbeitet werden, können die Weichen für ein erfolgreiches Weiterbestehen im Wettbewerb stellen. Halbherzige, subjektive Analysen hingegen können dazu führen, dass wichtige Veränderungen im Unternehmensumfeld falsch eingeschätzt oder gar verschlafen werden. Hier sind deshalb 10 Tipps für Sie, wie Sie das Bestmögliche aus Ihrem nächsten Strategie-Workshop herausholen können.

Rupert Murdoch hat mal gesagt: „Die Welt verändert sich rasend schnell. Die Großen werden nicht mehr die Kleinen fressen. Es werden die Schnellen sein, die die Langsamen fressen.“ Und in der Tat ist das Unternehmensumfeld heute komplexer und dynamischer denn je und die Fähigkeit, sich an geänderte Rahmenbedingungen rasch anzupassen, zum wichtigen Wettbewerbsvorteil geworden. Voraussetzung hierfür ist ein effektives und effizientes Chance Management, das hilft, alle Stakeholder für die notwendigen Veränderungen im Unternehmen zu gewinnen. Heute wollen wir mal einige ausgewiesene Experten in Sachen Change Management und Leadership per YouTube Video zu Wort kommen. Viel Spaß beim Anschauen!

In wenigen Tagen stimmen die Briten über einen Austritt ihres Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ab. Der Ausgang des Referendums ist dabei ebenso ungewiss wie das Ausmaß der möglichen politischen und wirtschaftlichen Folgen für das Land selbst, für Europa und die ganze Welt. Der „Brexit“ ist aber nur eines von vielen geopolitischen Risiken, das Managern und Führungskräften derzeit die Sorgenfalten auf die Stirn treibt...

„Die Digitalisierung verändert alles“, „Wir brauchen ein neues Geschäftsmodell“, oder „Unsere Industrie steht vor einer Disruption“ - in dieser oder ähnlicher Tonalität - sind die Top-3-Klassiker des Manager-Speechs, die ich immer wieder höre, wenn ich mit Strategieleitern, Vorständen oder Unternehmern in strategischen Diskussionen unterwegs bin. Insbesondere der Begriff Disruption, der ja bereits schon in den 90er Jahren von Harvard-Professor Clayton Christensen in die akademische Diskussion eingeführt worden ist, hat kürzlich eine solche Renaissance erfahren, so dass die FAZ ihn in Ende 2015 zum Wirtschaftswort des Jahres gekürt hat. Dementsprechend stellt sich die Frage, ob das alles nur ein Hype ist, der mit den ihn begleitenden Buzz-Words flankiert wird oder ob wir tatsächlich vor sehr großen Veränderungen stehen, auf die sich Strategen einzustellen haben.