SOLYP-Blog

Ein Gastbeitrag von Julian van der Linden
 

Viele Inhaber, Geschäftsführer und Führungskräfte – egal ob im DAX-Konzern, im Mittelstand oder im familiengeführten, kleineren Betrieb – haben Probleme mit der Innovationsfähigkeit des eigenen Unternehmens. Die große Mehrheit der Unternehmen ist sich sicher, dass „Innovation wichtig ist“ und dass man selbst eigentlich recht innovativ sei.

Ein Gastbeitrag von Peter Renner
 

Intelligente Algorithmen revolutionieren unseren Alltag – persönlich wie beruflich. Sie lernen mithilfe von Daten und können durch ihre Struktur komplexe Sachverhalte in kurzer Zeit wesentlich besser abbilden als der Mensch. Unternehmen, die sich frühzeitig mit dieser Technologie auseinandersetzen, werden gegenüber der Konkurrenz fundamentale Wettbewerbsvorteile erlangen.

Ein Gastbeitrag von Dagmar Recklies
 

Branchenübergreifende Innovation bedeutet, Ansätze aus anderen Branchen auf das eigene Geschäftsfeld zu übertragen und so Neues zu schaffen. Dieses Konzept wird zu einem immer wichtigeren Bestandteil in der strategischen Toolbox vieler Unternehmen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Reife Geschäftsfelder, Produktgruppen und Märkte ohne große Wachstumspotenziale treffen auf disruptive Veränderungen. Softwaregetriebene Geschäftsmodelle greifen lange etablierte Branchenstrukturen an. Und Kunden, die oft genug selbst unter Innovationsdruck stehen, haben veränderte Erwartungen und Bedürfnisse.

Mittlerweile hat es wohl jeder noch so konservative Vorstandschef eingesehen: Die Digitalisierung lässt sich nicht abwenden, ignorieren oder weglächeln. Doch kein Grund, panisch zu werden: Wer sich heute der Herausforderung stellt, kann sich morgen über verbesserte Arbeitsabläufe, Produktinnovationen und neue Absatzmärkte freuen. Ob Ihr Unternehmen bereit für die digitale Transformation ist, finden Sie heraus, indem Sie sich vier einfache Fragen stellen.

Unternehmen stecken viel Kreativität, Energie und Ressourcen in die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Wenn es aber darum geht, den durch die Innovation geschaffenen Wert (engl. „Value Creation“) einzufangen und in Gewinn umzuwandeln (eng. „Value Capture“), sind dem Einfallsreichtum vieler Führungskräfte leider allzu oft Grenzen gesetzt. Entweder setzen sie sich mit dem Thema „Value Capture“ in der Annahme, dass sich Innovationen schon von alleine bezahlt machen, gar nicht auseinander, oder aber sie reduzieren es allein auf die Preisfrage. Damit verschenken sie großes Wachstumspotenzial...