SOLYP-Blog

Positionierung als Bindeglied zwischen Unternehmensstrategie und Kunden

on Juni 06, 2019

Ein Gastbeitrag von Dagmar Recklies
 

Eine Unternehmensstrategie ist definitionsgemäß der langfristige Plan, mit dem das Unternehmen seine übergeordneten Ziele erreichen, seine Existenz sichern und Ergebnisse für die Eigentümer erwirtschaften will.

Motivierter ins Meeting: Wie Sie Ihre Meetingkultur optimieren und Zeitfallen vermeiden

on September 21, 2018

Viele kennen das Gefühl nur zu gut, aufgrund vieler Meetings nicht mehr zu ihren eigentlichen Aufgaben zu kommen. Tatsächlich verbringen laut einer Studie von Bain viele Angestellte bis zu 50 Prozent ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Bei so vielen Terminen ist es unvermeidlich, dass andere Aufgaben erst einmal liegen bleiben – das führt zu Frust. Ebenso ärgerlich ist es, dass Meetings oft ohne nennenswertes Ergebnis bleiben. 

John Kotters 8-Stufen-Modell im Zeitalter der Digitalisierung – Kotters Zwickmühle und ihre digitale Lösung

on Oktober 18, 2016

Als ich vor kurzem die Visits unseres Strategie-Blogs unter die Lupe nahm, musste ich mir verwundert die Augen reiben: Fast 40% aller Besucher hatten den Beitrag über John Kotters 8-Stufen-Modell angeklickt! Und das, obwohl wir in den letzten Monaten viele andere, auf den ersten Blick modernere Strategie-Modelle vorgestellt und diskutiert hatten... 

10 Tipps für erfolgreiche Strategie-Workshops

on Juli 11, 2016

Das Organisieren und Leiten von Workshops will gelernt sein. Dies gilt umso mehr, wenn es dabei um so zentrale Fragen wie die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie geht. Schließlich können die Ergebnisse solcher Strategie-Workshops entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Performance des Unternehmens nehmen—positiv wie negativ. Neue, frische Ideen, die in Workshops erarbeitet werden, können die Weichen für ein erfolgreiches Weiterbestehen im Wettbewerb stellen. Halbherzige, subjektive Analysen hingegen können dazu führen, dass wichtige Veränderungen im Unternehmensumfeld falsch eingeschätzt oder gar verschlafen werden. Hier sind deshalb 10 Tipps für Sie, wie Sie das Bestmögliche aus Ihrem nächsten Strategie-Workshop herausholen können.

Aktuelle Studie belegt: Öffentliche Strategiepräsentationen durch neue CEOs lassen Aktienkurse steigen

on Februar 22, 2016

Die Zeiten, in denen Unternehmensstrategien unter strengster Geheimhaltung standen und nur einem kleinen Zirkel an Top-Executives bekannt waren, sind längst vorbei. Nicht nur Mitarbeiter und Kunden, sondern auch Anleger fordern immer mehr Transparenz bezüglich der künftigen Ziele und Pläne von Unternehmen ein. Und dies keineswegs zum Nachteil der Unternehmen.

Erfolgsfaktoren Strategischer Planung im Experten-Check, Teil 6

on Oktober 05, 2015

In der einschlägigen Management-Literatur wird die Verteilung von Wissen in Unternehmen mit einer Metapher beschrieben, die nach den Sommerferien besonders plausibel klingt: Wissen neige dazu, Inseln zu bilden, und zwar in den Köpfen der Angestellten. Was nach einem sonnigen Betriebsklima klingt, birgt jedoch ernstzunehmende Gefahren. Denn Inseln haben keine Verbindung zum Festland; sie können untergehen und von der Landkarte verschwinden. Weniger metaphorisch: Gerade die besten Köpfe mit dem meisten Sachverstand stehen eventuell abseits der Kommunikationsströme ihres Unternehmens, können oder wollen sich nicht in strategische Prozesse einbringen, ja, verlassen schlimmstenfalls den Betrieb mit all ihrem Know-how. Was bedeutet die Insel-Verteilung von Wissen für den Strategieprozess Ihres Unternehmens? Wie kann ein einheitlicher, kommunikationsfreudiger und zielgerichteter Strategieprozess alle Verantwortlichen „ins Boot holen“ und von deren Wissen profitieren?

Wie kommuniziere ich meine Strategie an die Mitarbeiter?

on Dezember 06, 2011

Während Unternehmensstrategien in der Regel auf den höheren Führungsebenen diskutiert und entwickelt werden, sind es die mittleren Manager und Mitarbeiter an der „Frontlinie", die diese Strategien in ihrer täglichen Arbeit faktisch umsetzen müssen. Dies können sie nur dann erfolgreich tun, wenn sie eine Strategie wirklich verstanden, ja geradezu verinnerlicht haben. Ansonsten droht selbst die ausgefeilteste Strategie im Sande zu verlaufen oder, im schlimmsten Falle, durch Entscheidungen vor Ort unterminiert zu werden. Es ist daher für den gesamten Strategieprozess von grundlegender Bedeutung, sicher zu stellen, dass die mit viel Aufwand entwickelte Strategie auch effektiv bis „in die letzten Winkel" des Unternehmens hinein kommuniziert wird.

Einer für alle oder alle für einen? Strategische Planung als partizipatorischer Prozess

on Januar 31, 2012

Strategieentwicklung ist in vielen Unternehmen nach wie vor „Chefsache“. Die Unternehmensleitung gibt zentral eine Strategie von oben vor, die anschließend vom mittleren Management operativ umgesetzt wird. Eine Einbeziehung der Mitarbeiter in den Entscheidungsfindungsprozess findet häufig nicht statt. Ein positives Beispiel für ein Unternehmen, in dem dieser autokratisch-elitäre Ansatz in der jüngsten Vergangenheit gut funktioniert hat, ist Apple. Steve Jobs mit seinen kreativen Ideen und unternehmerischen Visionen hat Apple quasi „im Alleingang“ zum Weltmarktführer und  Innovationstreiber einer ganzen Branche gemacht. Nun hat aber leider nicht jedes Unternehmen eine so herausragende Persönlichkeit wie Steve Jobs an seiner Spitze. Auch Top-Manager sind nur Menschen, die strategischen Fehleinschätzungen unterliegen können, die schwerwiegende Folgen für den Erfolg eines Unternehmens haben können. Es mehren sich daher die Stimmen, Strategieentwicklung nicht auf einzelne Personen oder einen kleinen erlesenen Kreis an Verantwortlichen zu beschränken, sondern verstärkt auch das mittlere Management und die Mitarbeiter an der „Frontlinie“ in die Strategieentwicklung mit einzubeziehen.

Können Männer von Frauen in der strategischen Planung lernen?

on Februar 17, 2012

In einem Artikel erschienen im Inc. Magazine mit dem etwas reißerischen Titel "Why Women Are Great Strategic Planners ... And what men can learn from them" erklärt Jenn Houser, erfolgreiche Multiunternehmerin und Startup-Beraterin, den Unterschied zwischen einem vermeintlich „weiblichen“ und „männlichen“ Ansatz zur strategischen Planung. Als Anlass für den Artikel diente eine Unterhaltung der Autorin mit einem männlichen Jungunternehmer, der derart begeistert war von seinem Produkt, dass er darüber ganz vergessen hatte, ein solides Unternehmenskonzept zu entwickeln. Selbst über die wichtige Frage der Finanzierung hatte er sich keine Gedanken gemacht. Houser erklärte ihm daraufhin, dass er seine Firma ähnlich der stereotypischen männlichen Herangehensweise ans Autofahren plane: Nie anzuhalten, um nach dem Weg zu fragen, oder zu kontrollieren, ob man in die richtige Richtung fährt. Sie riet dem jungen Mann, wie eine Frau zu planen...

Häufige Strategiefehler - Teil 2

on November 12, 2012

Der erste Teil dieses zweiteiligen Blogbeitrags hat sich mit Strategiefehlern beschäftigt, die häufig im Rahmen der Strategieentwicklung auftreten. Im zweiten Teil soll es heute um Fehler gehen, die sich immer wieder während der Phase der Strategieumsetzung einschleichen. Auch dieses Mal wollen wir Ihnen zeigen, wie Sie diese Stolperfallen geschickt umgehen können.

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