Strategielexikon

S.M.A.R.T.

Korrekt vereinbarte Ziele folgen idealerweise der S.M.A.R.T. Philosophie. Die S.M.A.R.T. Philosophie besagt, dass Ziele spezifisch und eindeutig definiert sein müssen, sie sollten außerdem messbar und von den Empfängern akzeptiert sein, realisierbar und erreichbar sowie terminierbar und mit einer konkreten Zeitangabe versehen sein.

Beschreibung der S.M.A.R.T Philosophie

Nach der Zielsetzung folgt die Planung. Die Planung ist die gedankliche Vorwegnahme der Dinge, die zukünftig geschehen sollen. Die Planung soll in der Regel aufzeigen, auf welchen Wegen und mit welchen Methoden die gesteckten Ziele zu erreichen sind. Der Planung folgt die Realisierung. Was immer bisher vereinbart wurde, ist nun umzusetzen in die betriebliche Wirklichkeit. Dazu braucht es eine Organisation, den Einsatz von entsprechend kompetenten und ausgebildeten Mitarbeitern und die Ausführung der eigentlichen Arbeit.

Am Schluss des Prozesses steht die Kontrolle. Sie muss mit Hilfe eines Soll-Ist-Vergleichs zeigen, ob die ursprünglich gemachten Pläne auch tatsächlich in die Realität umgesetzt werden konnten. Sind Abweichungen festzustellen, gilt es zu analysieren, woher diese Abweichungen resultieren und zu identifizieren, wie sie zukünftig vermieden werden können. Da es sich bei dem Führungsprozess um einen kontinuierlichen Kreislauf handelt, ist der Prozess mit der Kontrolle noch keineswegs abgeschlossen. Er beginnt mit der Planung neuer und möglicherweise angepasster Ziele von vorne, sie basieren nun auf der Kontrolle der letzten Ergebnisse und auf den analysierten Abweichungen.

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